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1.) Ist Ihr Betrieb ein Bio/Ökobetrieb?
Nein. Wir sind nicht Bio zertifiziert und arbeiten klassisch konventionell. Bio würde zudem den Verkaufspreis unserer Eier sehr stark erhöhen und damit viele Kunden die sich „Bio“ nicht leisten können vertreiben.

2.) Sind Sie Massentierhalter?
Massentierhalter ist ein politischer Kampfbegriff und bedeutetet für jeden etwas anderes. Ein Hobbyimker mit 2 Bienenvölkern kann auch „Massentierhalter“ sein, er hält schließlich ca. 40000 (also eine ziemliche Masse) Tiere!
Aber wir halten nur eine recht kleine Herde zur Direktvermarktung und kennen und betreuen alle unsere  Tiere noch persönlich und individuell. Wir sind also kein industrialisierter Betrieb, keine „Massentierhalter“.

3.) Warum betreiben Sie keine Freilandhaltung?
Das hat mehrere Gründe. Erstens braucht man pro Huhn 4 m² Auslauffläche die wir beim Stall nicht haben.
Zweitens erhöht die Freilandhaltung die Häufigkeit von Krankheiten und Parasitenbefall welche mit Medikamenten und Chemie bekämpft werden müssen. Das möchte der Verbraucher zu recht nicht in seinem Essen haben.

4.) Gibt es bei Ihnen regelmäßige Medikamente?
Jein. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine Impfpflicht gegen die sogenannte „Newcastle Disease“ oder „Newcastle Krankheit“. Es ist eine anzeigepflichtige Tierseuche die sofort an das zuständige Veterinäramt gemeldet werden muss. Alle Geflügelhalter müssen von Gesetzes wegen regelmäßig (wir z.B. alle 6 Wochen mit Schluckimpfung) alle ihre Tiere impfen / impfen lassen.
Aber außer dieser vorgeschriebenen Impfstoffe bekommen unsere Tiere aber keine Medikamente, es sei denn sie sind krank und der Tierarzt verordnet ein Medikament zur Therapie der Krankheit.

5.) Werden Ihre Tiere regelmäßig auf Krankheiten untersucht?
Selbstverständlich!
Eier müssen nach Gesetzeslage ohnehin einmal im Quartal (alle 3 Monate) untersucht werden.
Darüber hinaus lassen wir im Rahmen der Qualitätssicherung von einem Speziallabor für Geflügel, dem Veterinärlabor Ankum, regelmäßig 6-8 mal im Jahr Kotproben, Futterproben, Eierproben und auch ganze Tiere stichprobenartig untersuchen.
Wir bringen ausschließlich Eier oder Fleisch von Tieren in den Verkauf die bei allen diesen Stichproben 100% einwandfreie Ergebnisse erzielen!

6.) Stimmt es das Wachteleier weniger Cholesterin enthalten als Hühnereier?
Jein. Ein Wachtelei enthält weniger Cholesterin als ein Hühnerei. Aber ein Wachtelei ist auch sehr viel kleiner als ein Hühnerei. Wenn Sie die gleiche Menge Ei nehmen ist der Cholesterinunterschied ca. 15%

7.) Sind Wachteleier für Kleinkinder besser als Hühnereier?
Aus unserer Erfahrung: Ja.
Viele unserer Kunden sagen uns dass Ihre Kleinkinder, z.B. bei der Zubereitung von Babynahrung, unsere Wachteleier besser vertragen als normale Hühnereier.
Ob sich das wissenschaftlich bestätigen lässt wissen wir nicht.

8.) Stimmt es das man bei einer Hühnereiweißunverträglichkeit Wachteleier essen kann?
Das lässt sich nicht vorhersagen.
In sehr vielen Fällen, auch bei unseren Kunden, vertragen Menschen die beim verzehr von „normalen“ Hühnereiern gesundheitliche Probleme haben unsere Wachteleier sehr gut.
Aber das auch beim verzehr von Wachteleiern Probleme entstehen kann nicht zu 100% ausgeschlossen werden.

9.) Stimmt es das man bei Hühnereiweißallergie Wachteleier essen kann?
Nein!! Es ist ein weit verbreiterter Irrglaube das man bei einer echten Hühnereiweißallergie Wachteleier vertragen würde.
Wachteln sind genau wie Hühner, Enten und Gänse Geflügel und ihr Eiweiß ist für Allergiker unverträglich!

10.) Warum gehen Wachteleier bei Hühnereiweißallergie nicht aber bei Hühnereiweißunverträglichkeit?
Bei Hühnereiweißallergie geht Geflügeleiweiß gar nicht. Egal in welcher Form.
Bei Hühnereiweißunverträglichkeit (haben z.B. viele Kleinkinder) reicht es meist, nicht immer, um eine Verträglichkeit zu erreichen, wenn das Eiweiß ein klein wenig anders aufgebaut ist.
Manchmal reicht es sogar schon wenn die Tiere etwas anders gefüttert wurden.
Zur Sicherheit sollten Sie auf jeden Fall, wenn Sie keine persönliche Erfahrung mit Wachteleiern haben, vor dem Verzehr ihren Arzt konsultieren!